Meldung der letzten 12 Monate

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10.07.2017 - Der Löschzug Avenwedde trauert um ihren Ehrenlöschzugführer Harald Horstkötter, sen.
Am 07.Juli 2017 verstarb unser Ehrenlöschzugführer Harald Horstkötter, sen. im Alter von 84 Jahren. Harald Horstkötter sen. trat 1956 in den aktiven Dienst des Löschzuges Avenwedde ein. 1975 wurde ihm das Amt des Löschzugführers übertragen, dass er bis zu seinem Eintritt in den Feuerwehr-Ruhestand im Jahre 1993 ausübte. In seiner mehr als 61-jährigen Dienstzeit wurde ihm für seine besonderen Verdienste das Feuerwehrehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber und Gold verliehen. Desweiteren war er Träger des Heimatordens unseres Stadtteils. Der Löschzug Avenwedde verliert mit Harald Horstkötter, sen. einen vorbildlichen Kameraden, der einen großen Teil seines Lebens der Feuerwehr gewidmet hat. Mit seinen zahlreichen Verdiensten hat er unserer Feuerwehr alle Ehre gemacht, die uns zugleich eine Verpflichtung ist, ihm ein ehrendes ...
01.07.2017 - Wir joggen nicht. Wir rennen um dein Leben.
Am Samstag den 01.07.2017 haben 1 Feuerwehrfrau und 11 Feuerwehrmänner in einer Laufgemeinschaft der Löschzuge Avenwedde, Friedrichsdorf und der Werkfeuerwehr Miele an der Isselhorster Nacht teilgenommen. 8 Feuerwehrmänner liefen mit kompletter Schutzkleidung und angeschlossenen Atemschutzgeräten die 2 km lange Strecke. 4 Läufer liefen zur Sicherheit ohne Hupfkleidung, aber mit Notfallrucksack und AED mit. Das Motto der Kameraden war "Wir joggen nicht. Wir rennen um dein Leben." im Rahmen der Mietgliederwerbung der "Freiwillige Feuerwehr: Für mich. Für Alle." Die Gruppe lief gemeinsam nach 14 min. und 18 sec. ins Ziel und belegte in der Firmenwertung die Plätze 32 und 33. Dieser Lauf stellte die körperliche Fitness der Atemschutzgeräteträger heraus. Die Besucher an der Laufstrecke waren von dieser Aktion begeistert.
14.06.2017 - Weg frei für die Feuerwehr
In den Medien hört und liest man immer häufiger von Rettungskräften, die durch falsches Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer behindert werden. Dies führt zu Verzögerungen bei der Anfahrt zur Einsatzstelle und könnte im schlimmsten Fall auch lebensgefährlich für verletzte Personen werden. Mit der Initiative "Weg frei für die Feuerwehr" kann sich jeder Verkehrsteilnehmer nun darüber informieren, wie er sich am besten zu verhalten hat und was zu tun ist in solchen Fällen. Weitere Infos unter: https://www.motor-talk.de/halten-und-parken
05.06.2017 - Unfallrettung geübt
Einige Kameraden des Löschzuges übten am vergangenen Wochenende das Retten von Personen aus verunfallten PKW. An zwei Tagen wurde theoretischer und praktischer Unterricht durch einen Gastdozenten vermittelt. Auf dem Ausbildungsplan standen der Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten, verschiedenen Schnitttechniken wurden erlernt um eingeschlossene Personen schonend zu retten, neue Fahrzeugtechnologien präsentiert sowie die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst vertieft.
19.02.2017 - Warnung der Bevölkerung
Kreisweite Warnung der Bevölkerung durch Sirenen Erstmals eine Minute Probealarm ‚Warnung vor Gefahren‘ Gütersloh. Wenn am Samstag, 4. März, um 12 Uhr kreisweit die Sirenen aufheulen, besteht kein Anlass zur Sorge: An diesem Tag wird erstmals ein ‚Probealarm zur Warnung vor Gefahren‘ durchgeführt. Um die Bedeutung der Sirenensignale bekannt zu machen, wird zunächst der auf- und abschwellende Warnton eine Minute lang zu hören sein. Nach einer Minute Ruhe folgt dann der ebenfalls einminütige gleichmäßige Dauerton der Entwarnung. Bei plötzlich auftretenden Gefahren – wie etwa eine sich schnell ausbreitende Gaswolke nach einem Brand – können und sollen die Sirenen die Bevölkerung wecken, um auf solche Gefahren aufmerksam zu machen. Ertönt der auf- und abschwellender Warnton, soll das Radio eingeschaltet werden, über das konkrete ...
03.02.2017 - Jahreshauptversammlung 2017
Immer mehr Brandeinsätze Avenwedder Feuerwehrlöschzug hatte 2016 jede Menge Arbeit von Gabriele Grund Gütersloh-Avenwedde (WB). Jede Menge Arbeit hatten im vergangenen Jahr die 45 Aktiven des Löschzuges Avenwedde. Zu 122 Einsätzen rückten die Feuerwehrleute aus. Mit mehreren Großbränden sahen sich die Einsatzkräfte konfrontiert. Zur Jahreshauptversammlung konnte Löschzugführer Winfried Kroll den stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Theismann und den stellvertretenden Bürgermeister Matthias Trepper im Gerätehaus begrüßen. Gemeinsam blickten sie auf die abgelaufenen zwölf Monate. Auch wenn die Anzahl der Fehleinsätze durch Brandmeldeanlagen im vergangenen Jahr weiter rückläufig war, so stieg im Gegenzug die Zahl der Brandeinsätze. Waren es 2015 insgesamt 24, hat sich die Zahl der Brände in 2016 mit 47 fast verdoppelt. ...
27.11.2016 - Rauchmelder - Lebensretter
Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch ...